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antigeocaching

Geocaching = false Polizei Alarm (deutsch)

Geocaching = false Polizei Alarm (Germania)
http://www.bundespolizei.de/cln_109/nn_249932/DE/Home/01__Aktuelles/2009/0910/02__geocaching.html
http://www.navi-magazin.de/799/bundespolizei-warnt-vor-geocaching/
In einer Pressemeldung vom 28. September 2009 warnt die Bundespolizei vor Geocaching an öffentlichen Plätzen: Am S-Bahnhof Hannover-Langenhagen wurde ein Unbekannter beobachtet, wie er
“in konspirativer Weise” eine Plastikbox an einem Stahlmast anbrachte. Dabei wurde er beobachtet von einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn, der seinerseits sofort die für die Bahn örtlich zuständige Bundespolizeidirektion Hannover alarmierte. Die Bundespolizisten bemerkten schnell, dass es sich nur um einen Geocache-Container handelte, der ungefährlich ist. Dies war aber für andere nicht zu erkennen, und auch wegen des auffälligen Verhaltens des Unbekannten musste von konkreter Gefahr ausgegangen werden.
Bereits am 23.9.09 löste ein “Mikrofon-ähnlicher Gegenstand” am Karlsruher Hauptbahnhof einen Bombenalarm aus – wieder wurde ein Unbekannter beobachtet beim Verstecken des Schatzes.
Momentan werden in beiden Fällen die Urheber bzw. letzten Benutzer des Geocaching-Schatzes ermittelt. Sollten diese ausfindig gemacht werden, müssen Sie ggf. die Kosten für den Polizeieinsatz, das Sperren der Verkehrsanlagen und die dadurch entstehenden Verzögerungen zur Rechenschaft gezogen werden. Zitat aus der Pressemeldung der Bundespolizei: “Die Bundespolizei warnt ausdrücklich vor der
sorglosen Auswahl der Verstecke. Vor dem Hintergrund der zur Zeit erhöhten Gefährdungslage sollten sicherheitsrelevante Örtlichkeiten und konspirative Verhaltensweisen unbedingt vermieden werden.
Auch empfiehlt sich eine auffällige Kennzeichnung der Container, um diese entsprechend identifizieren zu können.”

http://stmv1.orf.at/stories/442269
11.04.2012 Falscher Sprengstoffalarm am Bahnhof
Der Bahnhof Judendorf-Straßengel im Bezirk Graz Umgebung musste am Dienstag wegen eines Sprengstoffverdachtes evakuiert werden. Schlussendlich stellte sich heraus, dass es sich um einen Gegenstand für ein Internetsuchspiel handelt. Sprengstoffexperten angefordert
Gegen Mittag wurde der Bahnhof komplett abgeriegelt, Sprengstoffexperten rückten aus. Das Gebilde aus PU-Schaum war mithilfe einer Schnur an einer Lärmschutzwand angebracht.
Koordinaten für Schatzsuchspiel im Internet Das Gebilde wurde mit einem Röntgengerät untersucht. Es stellte sich schließlich heraus, dass es sich
bei dem Gegenstand um ein 15 Zentimeter langes, in PU-Schaum gehülltes Kunststoffrohr handelt. In dem Rohr deponierten vermutlich Jugendliche Koordinaten für ein Schatzsuchspiel im Internet.
In dem Rohr befanden sich ein Bleistift und eine Filmdose mit den Koordinaten für das Spiel. Der Bahnhof musste für zwei Stunden evakuiert werden.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/karlsruher-hauptbahnhof-gps-schnitzeljagd-loest-bombenalarm-aus-a-651399.html
Freitag, 25.09.2009
Karlsruher Hauptbahnhof: GPS-Schnitzeljagd löst Bombenalarm aus
Weil ein Mann einen verdächtigen Gegenstand unter einer Skulptur versteckte, kam es am Karlsruher Hauptbahnhof zu einem Polizeieinsatz. Der Zugverkehr wurde unterbrochen - dann stellte sich die vermeintliche Bombe als Geocaching-Objekt heraus.
Karlsruhe - Eine Schnitzeljagd mit GPS-Geräten - "Geocaching" genannt - hat am Hauptbahnhof in Karlsruhe einen Bombenalarm ausgelöst. Ein Mitarbeiter der Bahn hatte einen Unbekannten dabei beobachtet, wie dieser einen "mikrofonähnlichen Gegenstand" unter einer Skulptur versteckte.
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Teile des Bahnhofs waren deshalb am Mittwoch geräumt, der Zugverkehr zum Teil eingestellt worden. "Die Bundespolizei geht davon aus, dass es sich bei dem Gegenstand um ein Schatzversteck des Spieles Geocaching gehandelt hat", teilte die Polizei am Freitag mit. Unklar ist noch, wer den Gegenstand im Bahnhof deponierte. "Die Ermittlungen laufen", sagte ein
Sprecher der Bundespolizei. Die Beamten warnten vor den möglichen Folgen von GPS-Schnitzeljagden:
Die Kosten für den Polizeieinsatz, für die Teilsperrung des Bahnhofes und die Verzögerungen könnten in Rechnung gestellt werden. Geocacher sollten bei der Auswahl ihrer Verstecke Bahnhöfe, Innenstädte, Fußgängerzonen und Veranstaltungsorte generell meiden, so die Empfehlung.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/lichtenberg-polizei-sucht-gps-schnitzeljaeger/1642830.html
03.12.2009 Polizei sucht GPS-Schnitzeljäger
Der Fund einer Plastikrolle auf der Lichtenberger Brücke hat am Mittwoch zu erheblichen Staus geführt.
Der bombenähnliche Gegenstand wurde von Sprengstoff-Experten untersucht. Hintergrund ist sogenanntes "Geocaching".
Ein solches Behältnis hatte am Mittwoch ein Unbekannter an der Lichtenberger Brücke aufgehängt. Die Polizei glaubte zunächst an eine Bombe und sperrte für Stunden den Verkehr. Es handelte sich um eine
Plastikrolle, aus der Drähte heraushingen und die über das Brückengeländer hinaus in die Tiefe ragte, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Die Beamten wollen jetzt ganz ohne GPS den
Hobby-Schatzsucher finden, um ihm den Großeinsatz in Rechnung zu stellen.
Tags: antigeocaching, geocaching, антигеокешинг, антигеокэшинг, геокешинг, геокэшинг
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